




In Zusammenarbeit mit der DA PONTE Stiftung ist es uns gelungen wunderbare junge Sängerinnen und Sänger,
Musikerinnen und Musiker auf die Tromm einzuladen. Sie präsentieren Werke von Wolfgang A. Mozart, Gioacchino Rossini, Albert Lortzing, Giacomo Puccini, Nicola Paganini, Jules Massenet u a.
Es wird ein ganz besonderes Ereignis werden, denn die Mittwirkenden dieses Konzerts sind begabte junge Musikerinnen und Musiker, die von der DA PONTE Stiftung ausgewählt und gefördert werden.
Sie gestalten den Abend gemeinsam mit Solistinnen und Solisten des Staatstheaters Darmstadt.
Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Konzert, bei dem sich Virtuosität, Leidenschaft und musikalische Frische zu einem stimmungsvollen Klangbild verbinden.
Mitwirkende:
Daria Kalinina Sopran
Leonie Hechler, Mezzosopran
Maximilian Schmitt, Bariton
Dingjin Ma, Flöte
Anika Hess, Violine
Giacomo Marignani, Klavier

Die Welt steht Kopf. Um sie zu verstehen, könnte man versuchen, einen Handstand zu machen. Oder man bleibt aufrecht sitzen und begegnet dem ganzen Irrsinn mit Humor. In seinem neuen Programm nimmt Frank Fischer Sie mit auf die Reise durch ein sonderbares Land, dessen schräge Bewohner er mit exakter Beobachtung und feinem Humor lebendig werden lässt. Er trifft auf finstere Franken, kesse Ruhrpottlerinnen und kommt beim Hören einer sächsischen Radiowerbung dem Wahnsinn schon sehr nahe.
Daneben ergründet er die drängenden Fragen unserer Zeit: Sollten wir der Künstlichen Intelligenz eine Chance geben, wenn es mit der natürlichen nicht klappt? Warum machen wir im Alter unbeabsichtigt Geräusche? Und wieso sollten wir skeptisch sein, wenn Fernzüge plötzlich pünktlich sind? Mühelos schlägt er den Bogen von großer Weltpolitik zu den Absurditäten des Alltags. Denn egal ob Präsidenten, Promis oder die Verkäuferin hinter der Wursttheke – sie alle sind Teil von GAGALAND.
Frank Fischer wurde in seiner Kabarett-Kariere mit 20 Kabarettpreisen ausgezeichnet

Nach ihrem erfolgreichen Programm „Das letzte Kind trägt Fell“ präsentiert Sylvia Brécko einen ebenso humorvollen wie musikalischen Kabarettabend rund um das Leben mit Hund. Mit feinem Humor, entwaffnender Selbstironie und eigenen Liedern erzählt sie von absur- den Momenten auf der Hundewiese, Futterdiskussionen mit Sprengkraft und der ewigen Frage, wie viel Platz ein Hund im Bett wirklich braucht.
„Die mit dem Hund geht“ ist kein Ratgeber und kein Hundetraining, sondern beste Unterhaltung: Kabarett, Musik und liebevolle Alltagsbeobachtungen – ehrlich, witzig und nah am Leben. Ein Abend für Hundemenschen und solche, die es werden könnten. Kein Hundetraining. Kein Belehren - sondern nur Lachen, Wiedererkennen und gute Unterhaltung. Hundewiese, Futterdebatten, Hund im Bett –
ein Abend voller Humor, Songs und ehrlicher Hundegeschichten.
Für alle, die Hunde lieben. Und für alle, die Menschen mögen.

In seinem neuen Programm unternimmt der Saitenvirtuose Adax Dörsam einen faszinierenden Streifzug durch die Welt der Gitarren. Er bringt eine Saz aus dem Orient, eine Gürteltiergitarre aus Bolivien, die nur 3 mal gebaute Harfencister aus dem Salzkammergut, eine historischen E-Gitarre Saturn 63 und die spanische Gitarre zum Klingen.Ein kurzweiliges Programm mit verschmitzt unterhaltsamen und meditativen Phasen.
Vielsaitig, virtuos und stilsicher führt er den Zuhörer durch verschiedenste musikalische Welten.
Adax Dörsam bietet nicht nur exzellente Musik, sondern auch humorvolle Anekdoten und interessante Fakten.
Mit amüsanten Anekdoten zur adaxianischen Musikwelt unterhält er locker sein Publikum.
Ein unterhaltsames Konzert nicht nur für Gitarristen!
Adax Dörsam ist live und im Studio ein gefragter Mann:
Rolf Zuckowski, Tony Marshall, Xavier Naidoo, De-Phazz, Lou Bega, Manuela, Edward Simoni, Bad Boys Blue, Clemens Bittlinger, Pe Werner, JOANA und Lydie Auvray nutzten seine Gitarrenkünste.

Wenn man - und Frau - seit 1987 öffentlich auf Bühnen spricht, kann es sein, dass sich die beiden auch im 36. Programm wieder widersprechen, sie haben eineinhalb Stunden Zeit dafür. Es wird um „die schreckliche deutsche Sprache“ gehen (Mark Twain hat in Heidelberg Deutsch gelernt); auch um ausgewanderte deutsche Wörter in anderen Sprachen. Und da dies ein Werbetext ist, dürfen Sie erwarten, dass der Mund ziemlich voll genommen wird. Lassen wir deshalb Christoph Schütte aus seiner Kritik in der FAZ zu Wort kommen.
„Tatsächlich ist die Sprache für P.J. Hoffmann und Evelyn Wendler seit jeher nicht nur Mittel zum komischen Zweck, sondern Herzensthema. Hoffmann kann als an Ludwig Wittgenstein geschulter Philosoph trefflich die ihm wie auf den Leib geschneiderte Rolle des Besserwissers geben, die Germanistin Evelyn Wendler den Klugscheißer zum furiosen Finale ganz herzerfrischend vorführen. Vor allem aber lassen sich über die Sprache auch andere zentrale Themen wie Alter und Paarbeziehung, Bildung oder Kulturwandel auf eine angenehm beiläufige – und eben nicht dozierende lehrerkabarettistische Weise mitverhandeln. Wie es dem Duo gelingt, mit einer wie aus dem Ärmel geschüttelten Liste vom Aussterben bedrohter Wörter den Abend in ein sanft melancholisch stimmendes Licht zu tauchen, ist wunderbar gemacht.“
P.S. Dies wird der letzte Auftritt von Kabbaratz im Hoftheater Tromm sein. Die Kabbaratzen freuen sich nach bald 40 Bühnenjahren auf den Ruhestand.

„Jutta & the 2 Daddies“ lieben Marilyn Monroe – die Schauspielerin, die Blondine und ganz besonders die Sängerin Marilyn Monroe. Mit ihrer musikalischen Hommage "Marilyn's calling" feiern sie 100 Jahre Ikone, Hollywoodstar und vor allem die bis heute unterschätzte Sängerin und Schauspielerin Marilyn Monroe.
„Marilyn’s calling“ ist keine Double Show!
Jenseits der Klischees lassen „Jutta & the 2 Daddies“ das außergewöhnliche Talent und die ganz besondere Ausstrahlung der Sängerin und Schauspielerin lebendig werden. Mit den berühmten Lieder aus den Filmen, Pop-Juwelen über die Ikone und mit überraschenden Facts & Stories aus Marilyn Monroes Biografie und Karriere und nehmen sie die Zuschauer mit auf eine bezaubernde und sehr unterhaltsame musikalische Entdeckungs- und Zeitreise.
Jutta Werbelow: Gesang, Schlagzeug, Moderation, Idee, Konzept
Gigu Neutsch: Bass, Gesang, Moderation, Arrangements
Markus Schramhauser: Piano, Akkordeon, Gesang, Moderation, Arrangements

Wer zerbrach den Krug – wie geschah es und warum? Nicht die Wahrheit zählt, sondern die Dreistigkeit, mit der gelogen und Machtpositionen ausgenutzt werden. Mit Witz, Tempo und großer Schauspielkunst entfaltet sich ein Dorfkrimi voller Lügen, falscher Verdächtigungen, Ausreden und Enthüllungen. Kleists brillante Sprache wird dabei lebendig, verständlich und unmittelbar erfahrbar. In bewährter Zusammenarbeit haben Regisseur Jürgen Flügge und Schauspielerin Astrid Sacher die Scherben des Krugs untersucht und zusammengefügt – entstanden ist ein spannender Theaterabend zwischen bissiger Komödie und Gesellschaftskritik, mit hochaktuellen Thema und einem lustvollen Blick in gesellschaftliche Abgründe.
Die Geschichte ist bekannt: In einem kleinen Dorf soll der Dorfrichter Adam einen Fall aufklären – ein Krug wurde zerbrochen, eine junge Frau kompromittiert. Doch bald wird klar: Der Richter selbst ist der Schuldige. Ein Fall von Macht (-Missbrauch), Lüge und Scham – und eine großartige Gelegenheit, die Mechanismen von Schuld, Vertuschung und (patriarchaler) Willkür offenzulegen.
Wie schon zuvor bei „Faust“, oder dem „Besuch der alten Dame“ schafft Sacher mit minimalen Mitteln, großer Wandlungsfähigkeit und präzisem Spiel eindrucksvolle Theatererlebnisse die komplexe Werke verständlich und emotional erfahrbar machen.
Regie: Jürgen Flügge
Ausstattung: KISA (Kirsten Sauer)

Wenn zwei eine Reise beginnen… Und - für eine Weile - eine Weise darbringen, dann entstehen irische Jigs, moderne Jodler oder auch mal französisch-okzitanische Balladen. Verena hat die Geige und ihre Stimme im Gepäck, Madame Reserl das Akkordeon, ebenfalls ihre Stimmeund einen Koffer voll vibrierender Texte, die ins Freie wollen. Zu zweit – für eine Weise - beginnen sie eine Reise
während die Blätter nur so taumeln und tanzen um sie her. Traditionelle Stücke, eigene Lieder und Interpretationen, Poesie und Slammerei von Reserl verweben sich dabei zu einem Teppich, auf dem Reserl & Verena in neue Gefilde entschweben. Sie laden Euch ein, auf einen Raum zwischen Stille und Sturm, zwischen Ironie und Melancholie. Mal kämpferisch-fauchend, mal zärtlich-verzagt. Und am liebsten…mit einer g' scheiden Prise Humor. Wo wir landen im Gestöber? Man darf gespannt bleiben! Über Madame Reserl könnte man noch manches sagen. Oder man schweigt einfach.
Wichtig scheint hier: Reserl mag Worte. Sei es beim neugierigen Blick
über den Gartenzaun, in den Wäschekorb oder hinter die eigene Verletzlichkeit. Dabei entfliegen ihr auch Melodien, getragen von Stimme
und Akkordeon. Mal melancholisch-zart, mal wütend-kraftvoll, gerne mit …
fui G’ fui (viel Gefühl). In ihrem anderen Leben ist Reserl Agrar-Ökologin und arbeitete zuletzt
als Forscherin. Das zeigt sich auch in so manchem Text. Aber was am Ende genau auf' s Papier fließt, ist auch für sie stets eine Reise ins Unbekannte.
Doch was fängt man an ohne gewiefte Reisegefährten? Verena ist die Frau
der Stunde an Reserls Seite. Sie verwebt, fügt hinzu und hält den Raum
scheinbar spielerisch mit Geige oder Gesang. Ihr Hintergrund in der
traditionellen irischen Musik ist dabei gut hörbar.

Hormuth macht politisches Kabarett mit Klavier und doch mit jeder Menge Quatsch. Die Presse nannte ihn schon einen „ausgewiesenen Spezialisten für Gedanken-Boogie-Woogie - flapsig, furios und voller Facetten".
Er sammelt und sortiert seit Jahren den schönsten Quatsch aus Politik und Gesellschaft und nutzt ihn als satirische Dampfmaschine, um Dinge in Bewegung zu bekommen. In seinem Kopf und vielleicht auch in Ihrem, wenn Sie ihn hereinlassen.
Als Kind ist er mit der TV-Sendung „Plumpaquatsch“ groß geworden und hat erst 30 Jahre später kapiert, dass das eigentlich plumper Quatsch war. Seitdem nimmt er Quatsch viel ernster, ob in den Geschmacksrichtungen „lustig“, „ärgerlich“ oder „harmlos“.

Ein Abend zum Schmunzeln, Seufzen und Sich-Verlieben. Ob allein, zu zweit oder mit der Liebe Ihres Lebens. Ob stürmisch oder zart, verrückt oder entrückt, klassisch oder saukomisch – an diesem Abend geht es um alles, was die Liebe mit uns anstellt. neu Goethe, Eichendorff, Rilke, Busch, Morgenstern, Jandl,–
große Namen, große Gefühle, große Texte! Dazu Klaviermusik, die unter die Haut geht: Liszt, Schumann, Chopin, Beethoven.
Und eine echte Sensation: eine klassische Klavierkomposition von Heinz Erhardt – zum Thema Liebe. Wer hätte das gedacht?
Walter Renneisen, Schauspieler und Hörspielsprecher, bekannt aus Theater, Fernsehen und Hörspiel ist zum wiederholten Mal Gast im Hof-Theater. Nach festen Engagements in Bochum, Dortmund und Darmstadt arbeitet er seit 1977 freischaffend und gründete ein eigenes Gastspieltheater. Er spielte prägende Rollen wie Mephisto, Cyrano und Salieri sowie in TV-Serien wie Tatort, Der Alte, Derrick, Ein Fall für zwei, Siska und Rote Erde. Renneisen wirkte in über 800 Hörspielen mit und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Adolf-Grimme-Preis und das Bundesverdienstkreuz.
Ekaterina Kitáeva und das Klavier – das ist eine Verbindung aus Klang und Gefühl, Technik und Intuition, Tradition und neues Empfinden mit Neugier auf die Zukunft. Die Musik ist ihr Dialog mit der Welt.
Sie erhielt bereits mit vier Jahren ihren ersten Klavierunterricht und wurde als Hochbegabte früh an der Musikakademie des Tschaikowsky Konservatoriums aufgenommen. Nach einem ausgezeichneten Abschluss führte ihr Weg nach Frankfurt, wo sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst ihre Ausbildung fortsetzte und das Abschlussexamen mit Bravour bestand. Danach hat sie sich – unterstützt durch Meisterkurse und zahlreiche Auszeichnungen – zu einer gefragten Pianistin auf internationalen Festivals und renommierten Bühnen entwickelt.

Irland hat sie nie wieder losgelassen. Dieses kleine, grüne Land, in dem Regen und Sonne zum täglichen Leben gehören, die Wiesen in sattem Grün leuchten und die Musik so lebendig klingt wie die Menschen selbst. Genau diese besondere irische Lebensart trägt PADDY GOES TO HOLYHEAD seit mehr als 35 Jahren in ihrer Musik und auf die Bühnen Europas. Während sich die Musikbranche immer wieder neu erfindet und vorgibt, was gerade angesagt ist, was gespielt, gesendet und gehört werden soll – von New York bis Tokio und von Frankfurt bis Buxtehude – gehen diese Musiker unbeirrt ihren eigenen Weg. In gängige Schubladen passen? Lieber nicht. PADDY GOES TO HOLYHEAD war schon immer eine Band, die ihren eigenen Klang und ihre eigenen Regeln pflegt – und genau darauf ist sie stolz.
Mehr als 35 Jahre unterwegs haben die Paddies, wie ihre Fans sie liebevoll nennen, gelernt, Musik mit Leidenschaft und Eigeninitiative zu machen. Konzertplakate wurden nachts geklebt, Auftritte selbst organisiert und unzählige Bühnen erobert – von kleinen Clubs und Kneipen bis hin zu großen Festivals in Deutschland und ganz Europa. Aus dieser langen Reise sind Songs hervorgegangen, die längst ein eigenes Leben führen: Far Away, Here's To The People, The Titanic, Doolin oder A Last Song. Stücke, die von anderen Künstlern gespielt und gecovert werden und sich nachhaltig im Gedächtnis festsetzen. Auch prominente Weggefährten gehören zur Geschichte der Band. PADDY GOES TO HOLYHEAD stand gemeinsam mit The Hooters, BAP, Jethro Tull, Deep Purple, PUR und sogar den Beach Boys auf der Bühne. Mit dem Album „Ready For Paddy“ gelang zudem der Sprung in die deutschen Musikcharts. Der Song „Bound Around“ entwickelte sich zum Ohrwurm und fand seinen Platz in den Single-Charts. „Johnny Went To War“ blieb beeindruckende 54 Wochen in den Top Ten eines süddeutschen Radiosenders. Heute präsentiert sich die Band als eingespieltes Trio: Paddy Schmidt mit Gesang, Gitarre und Mundharmonikas, Almut Ritter an Fiddle und Concertina sowie Jens Dörr an Bass und Gesang. Gemeinsam verbinden sie eigene Songs mit keltischen Folksongs zu einem abwechslungsreichen, energiegeladenen Programm. Irische Melodien, treibende Rhythmen, Geschichten und Balladen verschmelzen dabei zu einem unverwechselbaren Sound, der nach Torf, Whiskey und der Weite der irischen Landschaft klingt.
Zum 35-jährigen Bandjubiläum erschien die CD „Best of 35 Years“. Sie vereint die beliebtesten Titel aus mehr als drei Jahrzehnten Bandgeschichte und enthält darüber hinaus Songs, die zuvor noch nie auf einem Tonträger veröffentlicht wurden.


Heinz Erhardt begeistert Generationen mit seinem einzigartigen Wortwitz und zeitlosen Humor. Was aber selbst für Kenner überraschend ist: Der Komiker hat klassische Klaviermusik komponiert!
Erst vor einigen Jahren, lange nach dem Tod des Vaters, haben die Kinder Heinz Erhardts eine Kiste mit handgeschriebenen Kompositionen auf dem Dachboden gefunden. Diese Entdeckung war eine echte Sensation!
Heinz Erhardt war Sohn eines Kapellmeisters und wollte eigentlich Pianist werden. Er komponierte im Alter von 16 bis 20 Jahren eine Reihe Präludien, Tänze und Charakterstücke, von denen manche gefühlvoll romantisch sind, während andere den geistvollen Witz seiner Gedichte zeigen.
Wolfgang Nieß verknüpft diese erstaunlichen kleinen Meisterwerke Heinz Erhardts mit passenden heiteren Gedichten sowie interessanten Einblicken in die Biografie dieses großen Humoristen.
Die Lesung von Gedichten und Zitaten, sowie die Verwendung des Bildes aus „Der große Heinz Erhardt“ mit freundlicher Genehmigung des Lappan Verlags in der Carlsen Verlags GmbH, Hamburg.