

Der Sohn von Mina findet einen alten Koffer auf dem Speicher, voller Briefe und Postkarten aus der Zeit von 1934 bis in die Fünfziger Jahre. Auch Fotos sind dabei, auf den Briefmarken die Konterfeis von Hitler, Hindenburg und Heuss. Briefe und Karten aus den USA sind darunter, geschrieben von jüdischen Freuden, die vor den Nazis fliehen mussten. Erinnerungen werden wach an die Mutter und ihre Jugend in einem Dorf im südhessischen Ried, das auch seine Jugend prägte, an die Freundschaft Minas zu Edith und ihrer Familie, bei der Mina als Dienstmädchen arbeitete, sowie an den brutalen Alltag der jüdischen Familie, als die Nazis an die Macht kommen. Jürgen Flügge erzählt, spielt, rezitiert und liest aus den ergreifenden Briefen und Dokumenten seiner Mutter und ihrer Freundin Edith. Wir empfehlen dieses Stück auch für Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren. Es ist mobil und kann auch in Schulen gespielt werden.



Ach wie gut, dass niemand weiß… so beginnt dieses von den Brüdern Grimm gesammelte und dann aufgeschriebene Zaubermärchen. Rumpelstilzchen tanzt im Wald ums Feuer. Die Schauspielerin Ann-Kathrin Kuppel hat daraus ein faszinierendes kleines Theaterstück gemacht. Es ist wie geschaffen für unsere Märchen-Wald-Wanderung.
Die meisten Geschichten werden von Menschen geschrieben. Sie beinhalten wichtige Lektionen und sollen Kinder dazu bringen Dinge zu tun oder zu lassen, die sie nicht tun oder lassen wollen. Aber manchmal passiert etwas Eigenartiges. Dann entstehen Geschichten, die sich selbst schreiben. Die so außergewöhnlich sind, dass sie unmittelbar zur Legende werden.
Und genau so erging es einem Schneiderlein, das in die Welt hinauszog, um seine eigene Geschichte zu erzählen.
Eine Geschichte von erschlagenen Fliegen, gefangenen Einhörnern, fantastischen Missverständnissen und dem tapfersten Schneiderlein weit und breit. Der Schauspieler Moritz Hahn spielt für uns dieses Schneiderlein eigenartig - lustvoll und skurril - witzig.
Die ewige Geschichte vom Prinzen der eine Prinzessin sucht und viele Abenteuer bestehen muß, bevor sein Wunsch erfüllt wird! Drachenkämpfe muß er überstehen, Rätsel lösen, mit einem Raben fliegen und vieles mehr. Der Schauspieler Rouven Honnef macht daraus mit wenigen Requisiten ein kleines, witziges Theaterstück für jedes Alter!

Unser Spaziergang über die Tromm am Ostersonntag hat eine lange Tradition. Kindern, Mamas, Papas, Omas und Opas macht es immer wieder Spaß zusammen Geschichten vom Osterhasen zu hören, Ostereier zu suchen, die der listige Hase versteckt hat. An jedem Versteck des Osterhasen erzählen und lesen oder spielen wir eine lustige Geschichte oder ein Ostergedicht vor. Anschließend bei der Rückkehr am Hof-Theater auf der Wiese, wird noch gemeinsam gespielt: Eierweitwurf, Eierlaufen, Sackhüpfen und andere traditionelle Osterspiele. Natürlich kann man die Eier auch essen und im Hof-Theater Osterkuchen und Getränke bekommen. Freuen Sie sich mit den Kindern auf einen kurzweiligen, fröhlichen und genüsslichen Ostersonntag.

Rumms! Oh je, oh je! Wie konnte das nur passieren? Normalerweise klopft Besuch an die Tür. Das seltsame Wesen, das jetzt vor Stella steht, ist aber einfach urplötzlich und wortwörtlich aus den Wolken gefallen und in ihr Zimmer gewatschelt. Dabei wollte sie heute einfach nur ihre Ruhe haben.
Doch der außerirdische Besucher macht das nahezu unmöglich. Er stolpert aufgeregt durch den Raum, offensichtlich auf der Suche nach irgendetwas. Mit einem wundersamen Gerät untersucht er alles, was er in die Flossen bekommt und macht dabei unerhörten Krach.
Wozu diese scheinbar sehr wichtigen Forschungen gut sein sollen, kann Stella nicht erahnen. Sicher ist nur, dass dieser nervtötende Bruchpilot auf der Stelle verschwinden muss!
Es folgt - mit viel Knall und Schall - ein tönendes Spektakel für Klein und Groß - über Fremdheit, Freundschaft, einen kosmischen Krachmacher und seinen Fall aus dem All.

Ich bin nicht Siegfried, sagt Josef, der uns die Geschichte seines Helden aus dem Nibelungenlied vorspielt. Und doch ist ihm diese Figur ganz nah. Er hat einen Film gesehen, und spätestens seit er den Hauptdarsteller Marco bei einer Autogrammstunde getroffen hat, ist Siegfried für ihn zum Helden seines Lebens geworden. Josef spielt alle Abenteuer und Kämpfe, die Siegfried zu bestehen hat, und berichtet vom Kampf mit dem Drachen, vom Zwergenkönig Alberich, Siegfrieds Liebe zu Kriemhild – und lässt uns mitträumen von seiner ersten zarten Liebe zum Mädchen aus dem Bäckerladen gegenüber.
Die Helden aus der Legende sind für Josef in seiner Fantasie lebendig geworden. Er lässt die Zuschauer teilnehmen an seiner Reise zu Sagengestalten, die ihm so viel für sein eigenes Leben bedeuten. Freud und Leid Siegfrieds wird von Josef wie das eigene empfunden.
Ab 7 Jahren und Erwachsene

Die zwei bunten Wesen Lou und Bo begegnen sich überraschend im Sandkasten und erfinden gemeinsam fantasievolle Spiele im und mit dem Material, das sie umgibt. Schnell werden die Grenzen von „mein“ und „dein“ (im Sand) verwischt und Lou und Bo stürzen sich kopfüber ins rieselnde Erlebnis. Sie erschaffen neue Welten und Sandmonster, erforschen Geräusche und Vulkane, verwenden Sand und Wasser, um großartig Vergängliches zu gestalten.
Manchmal knirscht es zwar in ihrer noch neuen Freundschaft, aber kein Streit ist zu rieselgroß, als dass man sich nicht wieder finden könnte. Und dazu braucht es nur einen kieselkleinen Schatz und ein bisschen Sand.
Begleitet von sanfter Musik, großem Staunen und mitreißender Spielfreude werden Klein und Groß zu eigenem Entdecken und kreativem Gestalten animiert. Denn Sand kann alles sein, das weiß jedes Kind. Schön, weich, staubig, pappig, dreckig, SAND. Ein Material mit vielen Eigenschaften. Man kann sich den Sand durch die Finger rieseln lassen, ihn formen und zerstören, man kann Schätze darin verlieren und wieder finden. Genau wie neue Freunde. Geknitter-Gewitter, unsere erste Produktion in der Reihe für Kinder ab 3 Jahren, beschäftigte sich mit dem Material Papier. Die Erfahrungen, die wir bei diesem Stück sammeln konnten, wollen wir nun in "Rieselgroß und Kieselklein" verwenden um noch mutiger für die ganz Kleinen zu spielen.


Unterstützt von:

Der wundersame Wendelin Wahrlich ist auf der Suche nach seinem besten Freund Walter. Über den wird ständig gesprochen, er ist schnell wie der Blitz, kann Nachrichten an den entlegensten Stellen hinterlassen und ist doch nie da, wo man ihn vermutet. Aber Wendelin scheint immer zu wissen wo es langgeht. In den schwierigsten Situationen hat er scheinbar wie zufällig Zaubertricks auf Lager. Bei seiner Suche nach seinem Freund Walter stösst er auf Max Möglich, ein klar kalkulierender Zweifler, der sich die Welt ganz genau abmisst und nur ungern bereit ist, eine abenteuerliche Tour über Berge und durch Wüstentäler mitzugehen, nur um Wendelins obskuren Freund zu suchen. Aber er ist auch irgendwie angetan von Wendelin, dem immer ganz seltsame Dinge passieren und er will endlich diesen Freund Walter kennenlernen. Das ungleiche Paar begibt sich auf die Reise. Doch aus den unmöglichsten Begegnungen entwickeln sich oft die besten Beziehungen. "Zusammen und frei, das gibt's doch gar nicht", sagt Max einmal, aber gerade das ist die Essenz von Wendelin zum Thema Freundschaft. Die Zuschauer erleben verblüffende Zaubertricks, jeder dieser Tricks treibt die Handlung voran und läßt Max Möglich staunen. Er erfährt, dass offenbar nicht alles steuerbar und meßbar ist auf der Welt, dass man hinter die Dinge schauen sollte.
Papp und Pia finden sich, hören eine wunderbare Musik und beginnen zusammen zu spielen. Alte Zeitungen, Pappkartons, Papierrollen, Pergament-werden von Beiden in neue Spiel-Objekte verwandelt. Keine von Beiden möchte gerne alleine sein, immer wieder gibt es die Angst, die neu gefundene Freundin zu verlieren.
Ein kleines Missverständnis, ein kurzer Streit, ein lauter Knall kann so erschrecken, dass man sich gegenseitig helfen muss: spielend, tanzend, musizierend überwinden sie die scheinbaren Probleme und werden mit ihrer Fantasie und Spiellaune zu Partnern des Publikums.
Das neuste Stück des Hof-Theaters-Tromm wurde für junges Publikum im Kindergarten- und Grundschulalter entwickelt. Und auch die Erwachsenen haben ihre Freude am lustvoll, artistischen Spiel..
Es spielen: Ann Kathrin Kuppel, Lina Zimmer. Ausstattung: Sehriban Köksal Kurt.
Regie: Jürgen Flügge
Papp und Pia finden sich, hören eine wunderbare Musik und beginnen zusammen zu spielen. Alte Zeitungen, Pappkartons, Papierrollen, Pergament-werden von Beiden in neue Spiel-Objekte verwandelt. Keine von Beiden möchte gerne alleine sein, immer wieder gibt es die Angst, die neu gefundene Freundin zu verlieren.
Ein kleines Missverständnis, ein kurzer Streit, ein lauter Knall kann so erschrecken, dass man sich gegenseitig helfen muss: spielend, tanzend, musizierend überwinden sie die scheinbaren Probleme und werden mit ihrer Fantasie und Spiellaune zu Partnern des Publikums.
Das neuste Stück des Hof-Theaters-Tromm wurde für junges Publikum im Kindergarten- und Grundschulalter entwickelt. Und auch die Erwachsenen haben ihre Freude am lustvoll, artistischen Spiel..
Es spielen: Ann Kathrin Kuppel, Lina Zimmer. Ausstattung: Sehriban Köksal Kurt.
Regie: Jürgen Flügge

Rumms! Oh je, oh je! Wie konnte das nur passieren? Normalerweise klopft Besuch an die Tür. Das seltsame Wesen, das jetzt vor Stella steht, ist aber einfach urplötzlich und wortwörtlich aus den Wolken gefallen und in ihr Zimmer gewatschelt. Dabei wollte sie heute einfach nur ihre Ruhe haben.
Doch der außerirdische Besucher macht das nahezu unmöglich. Er stolpert aufgeregt durch den Raum, offensichtlich auf der Suche nach irgendetwas. Mit einem wundersamen Gerät untersucht er alles, was er in die Flossen bekommt und macht dabei unerhörten Krach.
Wozu diese scheinbar sehr wichtigen Forschungen gut sein sollen, kann Stella nicht erahnen. Sicher ist nur, dass dieser nervtötende Bruchpilot auf der Stelle verschwinden muss!
Es folgt - mit viel Knall und Schall - ein tönendes Spektakel für Klein und Groß - über Fremdheit, Freundschaft, einen kosmischen Krachmacher und seinen Fall aus dem All.

Die zwei bunten Wesen Lou und Bo begegnen sich überraschend im Sandkasten und erfinden gemeinsam fantasievolle Spiele im und mit dem Material, das sie umgibt. Schnell werden die Grenzen von „mein“ und „dein“ (im Sand) verwischt und Lou und Bo stürzen sich kopfüber ins rieselnde Erlebnis. Sie erschaffen neue Welten und Sandmonster, erforschen Geräusche und Vulkane, verwenden Sand und Wasser, um großartig Vergängliches zu gestalten.
Manchmal knirscht es zwar in ihrer noch neuen Freundschaft, aber kein Streit ist zu rieselgroß, als dass man sich nicht wieder finden könnte. Und dazu braucht es nur einen kieselkleinen Schatz und ein bisschen Sand.
Begleitet von sanfter Musik, großem Staunen und mitreißender Spielfreude werden Klein und Groß zu eigenem Entdecken und kreativem Gestalten animiert. Denn Sand kann alles sein, das weiß jedes Kind. Schön, weich, staubig, pappig, dreckig, SAND. Ein Material mit vielen Eigenschaften. Man kann sich den Sand durch die Finger rieseln lassen, ihn formen und zerstören, man kann Schätze darin verlieren und wieder finden. Genau wie neue Freunde. Geknitter-Gewitter, unsere erste Produktion in der Reihe für Kinder ab 3 Jahren, beschäftigte sich mit dem Material Papier. Die Erfahrungen, die wir bei diesem Stück sammeln konnten, wollen wir nun in "Rieselgroß und Kieselklein" verwenden um noch mutiger für die ganz Kleinen zu spielen.

Die zwei bunten Wesen Lou und Bo begegnen sich überraschend im Sandkasten und erfinden gemeinsam fantasievolle Spiele im und mit dem Material, das sie umgibt. Schnell werden die Grenzen von „mein“ und „dein“ (im Sand) verwischt und Lou und Bo stürzen sich kopfüber ins rieselnde Erlebnis. Sie erschaffen neue Welten und Sandmonster, erforschen Geräusche und Vulkane, verwenden Sand und Wasser, um großartig Vergängliches zu gestalten.
Manchmal knirscht es zwar in ihrer noch neuen Freundschaft, aber kein Streit ist zu rieselgroß, als dass man sich nicht wieder finden könnte. Und dazu braucht es nur einen kieselkleinen Schatz und ein bisschen Sand.
Begleitet von sanfter Musik, großem Staunen und mitreißender Spielfreude werden Klein und Groß zu eigenem Entdecken und kreativem Gestalten animiert. Denn Sand kann alles sein, das weiß jedes Kind. Schön, weich, staubig, pappig, dreckig, SAND. Ein Material mit vielen Eigenschaften. Man kann sich den Sand durch die Finger rieseln lassen, ihn formen und zerstören, man kann Schätze darin verlieren und wieder finden. Genau wie neue Freunde. Geknitter-Gewitter, unsere erste Produktion in der Reihe für Kinder ab 3 Jahren, beschäftigte sich mit dem Material Papier. Die Erfahrungen, die wir bei diesem Stück sammeln konnten, wollen wir nun in "Rieselgroß und Kieselklein" verwenden um noch mutiger für die ganz Kleinen zu spielen.

Die zwei bunten Wesen Lou und Bo begegnen sich überraschend im Sandkasten und erfinden gemeinsam fantasievolle Spiele im und mit dem Material, das sie umgibt. Schnell werden die Grenzen von „mein“ und „dein“ (im Sand) verwischt und Lou und Bo stürzen sich kopfüber ins rieselnde Erlebnis. Sie erschaffen neue Welten und Sandmonster, erforschen Geräusche und Vulkane, verwenden Sand und Wasser, um großartig Vergängliches zu gestalten.
Manchmal knirscht es zwar in ihrer noch neuen Freundschaft, aber kein Streit ist zu rieselgroß, als dass man sich nicht wieder finden könnte. Und dazu braucht es nur einen kieselkleinen Schatz und ein bisschen Sand.
Begleitet von sanfter Musik, großem Staunen und mitreißender Spielfreude werden Klein und Groß zu eigenem Entdecken und kreativem Gestalten animiert. Denn Sand kann alles sein, das weiß jedes Kind. Schön, weich, staubig, pappig, dreckig, SAND. Ein Material mit vielen Eigenschaften. Man kann sich den Sand durch die Finger rieseln lassen, ihn formen und zerstören, man kann Schätze darin verlieren und wieder finden. Genau wie neue Freunde. Geknitter-Gewitter, unsere erste Produktion in der Reihe für Kinder ab 3 Jahren, beschäftigte sich mit dem Material Papier. Die Erfahrungen, die wir bei diesem Stück sammeln konnten, wollen wir nun in "Rieselgroß und Kieselklein" verwenden um noch mutiger für die ganz Kleinen zu spielen.

Frau Hora hat keine Zeit. Denn diese ist knapp und bemessen, alles muss Schlag auf Schlag erfolgen. Doch dann gerät ihre Welt außer Takt und sie findet sich an einem nahezu magischen Ort wieder: Dem Moment. Dort entdeckt sie, dass es manchmal die Schatten sind, die Licht ins Dunkle bringen und stellt sich gemeinsam mit uns die Frage: Was ist Zeit? Ein Augenblick? Ein Stundenschlag? Sind tausend Jahre ein Tag? Vielleicht geht es ja auch nicht darum, wie wir die Zeit messen- sondern darum, wie wir sie nutzen! Also, beeil Dich, wir träumen!
Traumhafte Scenen jenseits der Zeit (OZ)


Das berühmte Märchen über Habsucht und Macht, Gier und Größenwahn.
Jürgen Flügge hat für seine Erzählung bunte, expressive Bilder auf Glasplatten gemalt. Diese werden beim Erzählen in eine alten Vitrine geschoben und mit wechselnder Beleuchtung zu einem magischen Bilder-Theater für alle Menschen ab 4 Jahren.
Benjamin ist gerade geboren worden und versucht nun zusammen mit Papa, Mama und seinen Geschwistern die Welt zu begreifen. Dabei wird er zu einem kleinen Künstler. Elena Schöck hat wunderschön passende Illustrationen dazu gemalt. Auch die Geschichte vom kleinen Esel Amigo wird präsentiert, er macht eine lange Reise zu sich selbst.Dieses mal läuft die Geschichte wie ein ganz langsamer Film vor den Augen der Kinder ab. Ein Film mit den Mitteln des Erzähltheaters - eine großartige kleine Spielform

Die zwei bunten Wesen Lou und Bo begegnen sich überraschend im Sandkasten und erfinden gemeinsam fantasievolle Spiele im und mit dem Material, das sie umgibt. Schnell werden die Grenzen von „mein“ und „dein“ (im Sand) verwischt und Lou und Bo stürzen sich kopfüber ins rieselnde Erlebnis. Sie erschaffen neue Welten und Sandmonster, erforschen Geräusche und Vulkane, verwenden Sand und Wasser, um großartig Vergängliches zu gestalten.
Manchmal knirscht es zwar in ihrer noch neuen Freundschaft, aber kein Streit ist zu rieselgroß, als dass man sich nicht wieder finden könnte. Und dazu braucht es nur einen kieselkleinen Schatz und ein bisschen Sand.
Begleitet von sanfter Musik, großem Staunen und mitreißender Spielfreude werden Klein und Groß zu eigenem Entdecken und kreativem Gestalten animiert. Denn Sand kann alles sein, das weiß jedes Kind. Schön, weich, staubig, pappig, dreckig, SAND. Ein Material mit vielen Eigenschaften. Man kann sich den Sand durch die Finger rieseln lassen, ihn formen und zerstören, man kann Schätze darin verlieren und wieder finden. Genau wie neue Freunde. Geknitter-Gewitter, unsere erste Produktion in der Reihe für Kinder ab 3 Jahren, beschäftigte sich mit dem Material Papier. Die Erfahrungen, die wir bei diesem Stück sammeln konnten, wollen wir nun in "Rieselgroß und Kieselklein" verwenden um noch mutiger für die ganz Kleinen zu spielen.

Die zwei bunten Wesen Lou und Bo begegnen sich überraschend im Sandkasten und erfinden gemeinsam fantasievolle Spiele im und mit dem Material, das sie umgibt. Schnell werden die Grenzen von „mein“ und „dein“ (im Sand) verwischt und Lou und Bo stürzen sich kopfüber ins rieselnde Erlebnis. Sie erschaffen neue Welten und Sandmonster, erforschen Geräusche und Vulkane, verwenden Sand und Wasser, um großartig Vergängliches zu gestalten.
Manchmal knirscht es zwar in ihrer noch neuen Freundschaft, aber kein Streit ist zu rieselgroß, als dass man sich nicht wieder finden könnte. Und dazu braucht es nur einen kieselkleinen Schatz und ein bisschen Sand.
Begleitet von sanfter Musik, großem Staunen und mitreißender Spielfreude werden Klein und Groß zu eigenem Entdecken und kreativem Gestalten animiert. Denn Sand kann alles sein, das weiß jedes Kind. Schön, weich, staubig, pappig, dreckig, SAND. Ein Material mit vielen Eigenschaften. Man kann sich den Sand durch die Finger rieseln lassen, ihn formen und zerstören, man kann Schätze darin verlieren und wieder finden. Genau wie neue Freunde. Geknitter-Gewitter, unsere erste Produktion in der Reihe für Kinder ab 3 Jahren, beschäftigte sich mit dem Material Papier. Die Erfahrungen, die wir bei diesem Stück sammeln konnten, wollen wir nun in "Rieselgroß und Kieselklein" verwenden um noch mutiger für die ganz Kleinen zu spielen.

Die Idee zu unserem neuen Theatervorhaben für die aller kleinsten Kinder: „Rieselgroß und Kieselklein- ein Sandspiel“, entstand nach den Erkenntnissen, die wir mit unserem letzten Stück für Kitas und die Grundschulen gemacht hatten. Die Produktion „Geknitter – Gewitter“ beschäftigte sich auf spielerisch, fantasievolle Weise mit dem Material Papier. Die Erkundung des Materials und die aus Improvisationen daraus hervorgegangene Freundschaftsgeschichte mit viel Musik war sehr erfolgreich. Unsere neue Produktion verwertet die Erfahrungen, die wir gemacht haben, um noch mutiger für die Kleinen in unserer Region zu arbeiten und ihnen einen interessanten und freudvollen Zugang zu Theater und Kunst zu ermöglichen. Kinder empfinden den Sand offenbar als etwas wohlig Urtümliches. Fast automatisch beginnen sie mit dem Sand in sinnliche Berührung zu treten, zu graben, aufzuschichten, ihn durch die Finger rieseln zu lassen. Sand und Wasser werden als Gestaltungsmittel verwendet, um großartig Vergängliches zu gestalten. Dieses kindliche Spiel hat uns den Weg zu unserem neuen Stück gezeigt, der den Kindern wiederum als Anregung und Freude zum eigen Tun dient.

Zauberhafte Abenteuer, die Jung und Alt begeistern, darauf basiert die Bühnenfassung von Peter Hoffmann, damit spielt sie. Vier Freunde von höchst unterschiedlichem Wesen und Tempe- rament leben in der Welt am Fluss: Die Wasserratte - herzens- gut, furchtlos, klug und poetisch verteidigt die Welt ihrer Freun- de, gegen die Schurken Cleverwiesel und Tumbmarder, die den eingebildeten, von Allmacht- Fantasien besessenen Kröterich zum neuen König machen wollen, damit sie ihr Unwesen trei- ben können. Aber der klugen Wasserratte gelingt es das Ka- ninchen, den Dachs, den Maulwurf und die Gelbbauchunke zu überzeugen, dass sie keinen König brauchen, der ihnen vor- schreibt, wie sie zu leben haben und was sie denken sollen. Das begreift zu guter letzt sogar der fabelhafte Kröterich. Sie verjagen die Gauner und feiern ein großes Fest unter dem Motto:
Es ist alles im Fluß!
Fünf Schauspielerinnen und Schauspieler machen aus diesem Stoff eine schillernd- fröhliche Parabel. Die Tiere haben alle menschliches Format, es gibt aber keine Kindertheater-Klischee- figuren zu sehen, sondern mit großer Leichtigkeit und Spielfreude entsteht ein Stück für das Familientheater

Unterstützt von:

Der wundersame Wendelin Wahrlich ist auf der Suche nach seinem besten Freund Walter. Über den wird ständig gesprochen, er ist schnell wie der Blitz, kann Nachrichten an den entlegensten Stellen hinterlassen und ist doch nie da, wo man ihn vermutet. Aber Wendelin scheint immer zu wissen wo es langgeht. In den schwierigsten Situationen hat er scheinbar wie zufällig Zaubertricks auf Lager. Bei seiner Suche nach seinem Freund Walter stösst er auf Max Möglich, ein klar kalkulierender Zweifler, der sich die Welt ganz genau abmisst und nur ungern bereit ist, eine abenteuerliche Tour über Berge und durch Wüstentäler mitzugehen, nur um Wendelins obskuren Freund zu suchen. Aber er ist auch irgendwie angetan von Wendelin, dem immer ganz seltsame Dinge passieren und er will endlich diesen Freund Walter kennenlernen. Das ungleiche Paar begibt sich auf die Reise. Doch aus den unmöglichsten Begegnungen entwickeln sich oft die besten Beziehungen. "Zusammen und frei, das gibt's doch gar nicht", sagt Max einmal, aber gerade das ist die Essenz von Wendelin zum Thema Freundschaft. Die Zuschauer erleben verblüffende Zaubertricks, jeder dieser Tricks treibt die Handlung voran und läßt Max Möglich staunen. Er erfährt, dass offenbar nicht alles steuerbar und meßbar ist auf der Welt, dass man hinter die Dinge schauen sollte.

Fast jeder kennt das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ und die Geschichte, die es erzählt. Doch Ann-Kathrin Kuppel und Lina Zimmer, finden durch ihre freche Erzählweise und das schnelle Wechseln in verschiedene Rollen einen Weg der „altbekannten Geschichte“ neues Leben einzuhauchen. Als Quatschmacher, Scherzkekse, Witzbolde, Possenreißer, Gaukler, Narren – Spielleute erzählen die Geschichte in rasantem Tempo, mit musikalischen und akrobatischen Einlagen, auf ungewöhnliche Weise und auf Augenhöhe mit dem Publikum. Hier wird nicht einfach zugehört, hier wird erlebt. Die alte Geschichte von Hans Christian Andersen über den unersättlichen, eitlen Kaiser wird so zu einer wunderbaren Parabel für unsere heutige Zeit, die von Eitelkeit, Schein und Narzissmus geprägt ist. Das Märchen ist auch ein Beispiel für die Leichtgläubigkeit und die unkritische Akzeptanz gegenüber angeblichen Autoritäten. Niemand widerspricht um sich selbst nicht zu entlarven, aus Furcht die eigene Stellung oder den guten Ruf zu ruinieren. Nur die Kinder, die sich nicht berechnend zurückhalten, sondern aufstehen und hinterfragen, haben den Mut die Wahrheit zu erkennen und ihr ins Auge zu blicken. Die Parallelen zu den heutigen Fake News und auf das, was uns die sozialen Medien als richtig, angesagt und schön verkaufen, kann man gerne ziehen.

Fast jeder kennt das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ und die Geschichte, die es erzählt. Doch Ann-Kathrin Kuppel und Lina Zimmer, finden durch ihre freche Erzählweise und das schnelle Wechseln in verschiedene Rollen einen Weg der „altbekannten Geschichte“ neues Leben einzuhauchen. Als Quatschmacher, Scherzkekse, Witzbolde, Possenreißer, Gaukler, Narren – Spielleute erzählen die Geschichte in rasantem Tempo, mit musikalischen und akrobatischen Einlagen, auf ungewöhnliche Weise und auf Augenhöhe mit dem Publikum. Hier wird nicht einfach zugehört, hier wird erlebt. Die alte Geschichte von Hans Christian Andersen über den unersättlichen, eitlen Kaiser wird so zu einer wunderbaren Parabel für unsere heutige Zeit, die von Eitelkeit, Schein und Narzissmus geprägt ist. Das Märchen ist auch ein Beispiel für die Leichtgläubigkeit und die unkritische Akzeptanz gegenüber angeblichen Autoritäten. Niemand widerspricht um sich selbst nicht zu entlarven, aus Furcht die eigene Stellung oder den guten Ruf zu ruinieren. Nur die Kinder, die sich nicht berechnend zurückhalten, sondern aufstehen und hinterfragen, haben den Mut die Wahrheit zu erkennen und ihr ins Auge zu blicken. Die Parallelen zu den heutigen Fake News und auf das, was uns die sozialen Medien als richtig, angesagt und schön verkaufen, kann man gerne ziehen.